Das
Kammerorchester.

Warum trägt ein Ensemble, das sich neben kammerorchestral besetzter Musik auch groß besetzter Sinfonik und Oper widmet, den Namen Das Kammerorchester.? Der Name trägt dem Anspruch Rechnung, kammermusikalische Tugenden – wie sensible gegenseitige Wahrnehmung und die stetige wechselseitige Inspiration – in jedem musizierten Programm zu leben. Dies bildet den Keim für einen lebendigen Klangkörper, dessen interner Slogan von Anfang an lautete: „Wir wollen nicht fette Stücke machen - wir wollen Stücke fett machen“.

Programmatisch.
Galaktisch. Gut.

Unsere Projekte brechen die gewohnten Formen musikalischer Darbietung auf. Sie folgen einem programmatischen Konzept, spüren einem Gedanken oder einer künstlerischen Idee nach und spannen damit - sowohl musikalisch als auch literarisch, visuell u.a.m. - einen inhaltlichen Bogen vom ersten Klang bis zum Schlußakkord. Die Berührung mit anderen Künstlern wie Literaten, Schauspielern, Tänzern oder Installationskünstlern gehört genauso dazu wie die Wahl ungewöhnlicher, atmosphärischer und inhaltlich passender Aufführungsorte.